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12.06.2017 / GeoStudiendekanat

Göttinger Geographiestudierende forschen zum Wohnungsmarkt in Neuruppin

Im Rahmen des Projekts „Entwicklungen auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt im ostdeutschen Mittelzentrum Neuruppin als Folge von Finanzialisierungsprozessen“ forschten Göttinger Bachelorstudierende der Geographie jüngst in Brandenburg. Die Forschungsergebnisse sollen unter anderem Vergleiche zu den Entwicklungen auf dem Göttinger Wohnungsmarkt ermöglichen.

Das Projekt wird im Rahmen von „Forschungsorientiertes Lehren und Lernen (FoLL)„, einer Maßnahme der Hochschuldidaktik der Universität Göttingen, gefördert. Die Projektergebnisse werden am 9. November 2017 öffentlich präsentiert (Infos zu Zeit/Ort werden rechtzeitig auf der FoLL-Homepage veröffentlicht).

Zu den Dynamiken auf dem Göttinger Wohnungsmarkt forscht der Projektleiter, Humangeograph Dr. Michael Mießner vom Geographischen Institut der Universität Göttingen, bereits seit mehreren Jahren, auch unter Beteiligung studentischer JungforscherInnen.

Artikel zum Forschungssaufenthalt der Göttinger ForscherInnengruppe in Neuruppin im Neuruppiner Tageblatt vom 09.06.2017

Blog „Stadtentwicklung Göttingen“ des Projektleiters